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Unterrichtsschwerpunkte
a) Entwicklung der technischen Fertigkeiten am Klavier
b) Bunte Auswahl verschiedener Solostücke aus Barock, Klassik, Romantik sowie auch
c) Förderung der musikalischen Kommunikation und somit auch der rhythmischen
d) Förderung des Verständnisses harmonikaler Zusammenhänge in der Musik durch
e) Schulung des Gehörs, Improvisation.
zu a) Das Einstudieren der oftmals schwierigen Bewegungsabläufe erfordert viel Geduld, Konzentration, große Umsicht, beim Erlernen neuer Stücke sind oftmals im Vorfeld die notwendigen Fingersätze zu setzen, die Hände müssen ihre Aufgaben zuerst einzeln, erst später gemeinsam ausführen… "Repetitio est mater studiorum"
zu b) Bei der Wahl des Notenmaterials steht mir mittlerweile ein reichhaltiges Angebot an klassischer wie auch moderner Literatur zur Verfügung, um so einen modernen und abwechslungsreichen Klavierunterricht zu gestalten.
zu c) Selbstverständlich wird in meinem Gruppenunterricht auch das Spiel zu 4 Händen gepflegt. Dies ist sehr wertvoll zur Förderung der musikalischen Kommunikation, insbesondere der rhythmischen Sicherheit.
zu d) Die Interessenslage der Schüler erfordert auch die Beschäftigung mit Popsongs, Musik aus Filmen, Jazzstandards u. ähnlichem. Hiezu sind nicht immer Klaviernoten erhältlich. Diese Stücke und Liedbegleitungen werden nach Gehör oder nach Akkordsymbolen erarbeitet, was das Verständnis harmonischer Grundstrukturen fördert. So manches Stück können wir sogar gänzlich ohne Noten erarbeiten.
zu e) Dieser Punkt geht gewissermaßen Hand in Hand mit Punkt d), denn wer sich einmal ein Stück nach Gehör erarbeitet hat, folglich auswendig spielt, die harmonischen Strukturen der betreffenden Musik erfasst hat, wird natürlicherweise eine Neigung zur Improvisation entwickeln.
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©2010 Wolfgang Fally. All Rights Reserved. Last Updated: Donnerstag 5 August 2010.